Regensburger

Straße 19

In Kooperation zwischen der Gemeinnützigen Donau-Ennstaler Siedlungs-Aktiengesellschaft (GEDESAG) und der Stranz Immobilien GmbH wurde im Jahr 2014 ein gemeinsames Entwicklungsprojekt initiiert. Auf der Liegenschaft Regensburgerstraße 19 in 3380 Pöchlarn entstand im Jahr 2015 eine Wohnhausanlage mit integrierten Geschäftslokalen.

Von alt

zu Neu

Das Projekt gliederte sich in einen umfassend sanierten Altbau sowie einen Neubau. Der Altbau wurde unter besonderer Berücksichtigung des Bestandscharakters umfassend saniert.

Dabei gelang es, den historischen Bestand zu bewahren und gleichzeitig zeitgemäße Barrierefreiheit zu schaffen. Im Sanierungsobjekt wurden Geschäftslokale im Erdgeschoss sowie Wohneinheiten im Erdgeschoss und Dachgeschoss realisiert, während der Neubau zusätzliche Wohnungen umfasst.

Individuell

gestaltet

Die Geschäftslokale befinden sich einerseits im Erdgeschoss des sanierten Bestandsgebäudes und andererseits im Bereich des Lückenschlusses zwischen dem Sanierungsobjekt und dem angrenzenden Nachbarobjekt. Die Geschäftslokale wurden den Mietern im Edelrohbau übergeben. Der weitere Ausbau – einschließlich Malerarbeiten, Bodenbelägen, abgehängten Decken, Sanitär- und Lüftungseinbauten sowie der Fertigstellung der Elektroinstallationen inklusive Leuchtmittel – erfolgte mieterseitig entsprechend den individuellen Nutzungskonzepten.

Vielseitige

Nutzngen

Nachhaltigkeit

Das gegenständliche Projekt leistet einen wesentlichen Beitrag zur Belebung der Innenstadt von Pöchlarn und setzt bewusst auf eine nachhaltige innerstädtische Nachverdichtung. Durch die Kombination von Wohnen und Geschäftslokalen wird ein vielfältiger Nutzungsmix geschaffen, der die Versorgungsfunktion stärkt, die Aufenthaltsqualität erhöht und langfristig einen raumplanerischen sowie gesellschaftlichen Mehrwert für die Entwicklung von Pöchlarn generiert.

Ein zentrales Anliegen des Projekts war der ressourcenschonende Umgang mit Boden und Bestand. Für die Wohnhausanlage wurde eine Tiefgarage errichtet, wodurch der ruhende Verkehr unterirdisch organisiert werden konnte. Dies führte zu einer deutlichen Reduktion der Bodenversiegelung und trägt zur Schonung wertvoller Flächen sowie zu einer nachhaltigen Nutzung des innerstädtischen Raums bei.